Vor dem Lackieren kommt der Fleiß

Eine altes Lackiersprichwort sagt: 95-98% der Arbeit beim Lackieren steckt in der Vorbereitung (das verschiebt sich ein wenig bei Pinsellackierungen).

Beim Lack abziehen ist man immer eher bei 98%…..

Dieses Wochenende wollten wir eigentlich alles fertigkratzen und schleifen im und ums Cockpit um dann endlich mal diese Flächen Beizen und die ersten Lackschichten auftragen zu können. Aber wie so häufig dquert dann doch alles Länger. Der Rest der Cockpitwand musste auch noch ausgetrennt werden. Nächste Woche kommt neues Sperrholz, dann möchte ich die neue Wand vorbereiten, dazu muss der Rest weg und alles für den Übergang gesäubert werden.

Dann müße noch Bb Sitzbank vordere Hälfte, Das Schott beim Nierdergang und von der Cockpitwand an der Bb Seite 1/3 und die Trennung zum Nierdergang abgezogen werden. Eine Backskiste die früher mal zugeleimt wurde und als Schrank genutzt wurde soll jetzt auch wieder von oben zugänglich sein, hier wollen wir das Ölzeug unterbringen, gerne auch zum Trocknen, der Heizungssschlauch läuft hier durch und kann schön warme Luft in den Schrank pusten. von der Naviecke bleibt der Schrank auch zugänglich, hier ist es aber Mühsam etwas aufzuhängen oder gar an das Regal dahinter ranzukommen.

Die geöffnete Backskiste, diese geht tbis tief unten.
Die geöffnete Backskiste, diese geht tbis tief unten. Auf der Bb Seite ist hier unten der Tank eingebaut, deswegen ist die Bacjkskiste nur bis zum Cockpitboden.

nach austrennen der Cockpitwand un der trestlichen tragenden Konstruktion konnte wieder einmal mit Heißluftföhn und Ziehklinge dem Lack beigerückt werden.

Hier kann man die tragende Konstruktion sehen, mit Vermassung für die spätere wiederherstellung. Gut erkenne kann man auch noch die rotte Stelle durch die Verschraubung des Cockpitsboden verursacht wurde.

Die Winschenbänke wurden dann auch noch demontiert, diese sollen verlängert werden um die Großschotwinsch hier mit unterzubringen und für Steuermann und Vorschoter erreichbar zu machen.

Dann konnte endlich alles abgefegt werden un mit dem Schleifen begonnen werden.

Das macht dann immer Spaß, aber aufpassen, wie in dem Film zu sehen, Excenter nich verkannten, immer schön mittig mit ganz leichten Druck Kreuzweise über das Werkstück gleiten lassen. Kanten etc mache ich imer per hand oder mit feineren Schleifpapier.

Die Bretter an der Cockpitwand wiurden dan mit dem Festool RQ 400 Mini Schwingschleifer und 80er Abranet geschliffen (dabei habe ich darauf geachtet möglichst nicht auf dei gefrästen Teile zu kommen, diese werden nur per hand fein geschliffen, sonst ist schnell die Form weg.

Das endergebniss für heute Abend sa hh dann so aus:

Sitzflächen und Süllrand sind vorgeschliffen, demnächst noch der Feinschliff, die Ecken etc.
Schott und vordere Cockpitwand sind auch schon „schön“, hier wird der Handschliff aber noch viel Arbeit machen, demnächst.

Danach noch schnell aufräumen und das Schiff mit der Plane abdecken, auf das frische Holz soll ja möglichst gar nicht erst Staub kommen.

Das Werkzeug vom heutigen Tage:
Akkuschrauber, Multimaster mit vorsatzwerkezeugkoffer, Excenter und Minischwingschleifer. Der Heißluftföhn ist nicht auf dem Foto.

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